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Selbsttests & Hilfe

6 Tipps für besseren Schlaf in fremden Betten

Nicht für jeden verlaufen Nächte in ungewohnten Umgebungen problemlos. Wir wollen helfen. Danny G
Wiebke Weinberg

Veröffentlicht von Wiebke Weinberg am 04.08.2020

Ob im Urlaub, bei Freunden oder der Familie, jeder wird wohl gelegentlich in die Bredouille geraten, in einem fremden Bett schlafen zu müssen. Manch eine*r mag damit absolut kein Problem haben, andere machen in Nächten außerhalb des bekannten Territoriums kaum ein Auge zu. Damit dir das in Zukunft nicht mehr passiert, haben wir sechs kurze Tipps für besseren Schlaf in fremden Betten für dich gesammelt.

Schlafanzug

Tipp Nummer eins ist wohl der offensichtlichste und einfachste. Nimm deinen eigenen und am besten den bequemsten Schlafanzug mit, den du hast.

In der richtigen Schlafbekleidung fällt es dir sicher schonmal leichter, dich auf die ungewohnte Umgebung einzustellen. Trägst du deinen Lieblings- Pyjama, Nachthemd oder T-Shirt, fühlst du dich bereits automatisch wohl und beugst somit schlaflosen Nächten vor.

Außerdem ersparst du dir so das peinliche Fragen nach einer Leihgabe und nur du wirst so wirklich wissen, was für dich als angenehm empfunden wird. Das gilt auch für die optimale Schlaftemperatur. Nur du weißt genau, ob es dich in der Nacht eher friert oder du schnell ins Schwitzen kommst.

Schlaf Maske

Gerade in einem fremden Bett kannst du meist nicht selbst bestimmen, wann es morgens hell im Zimmer wird oder welche Lichter eventuell Nachts zu sehen sind. Selbstverständlich solltest du versuchen, so viele elektrische Lichtquellen wie möglich auszustellen und die Vorhänge oder Rollläden (falls vorhanden) schonmal provisorisch vor die Fenster lassen.

Falls dies aber nur teilweise oder gar nicht möglich ist, empfehlen wir eine Schlafmaske zu verwenden. Hast du diese im Gepäck, kannst du immer absolute Dunkelheit für deinen Körper schaffen.

Bei der Wahl deiner Schlafmaske sind mehrere Kriterien zu beachten. Wir haben dir hier einige davon zusammengefasst und erklärt, warum eine Schlafmaske selbst im eigenen Bett eine gute Entscheidung sein könnte.

Kissen

Nun wird es etwas komplizierter. Könnte sich aber lohnen. Wenn es dir wirklicht sehr schwer fällt, in fremden Umgebungen einzuschlafen, solltest du auf jeden Fall darüber nachdenken dein eigenes Kissen mitzunehmen.

Einerseits gibt es für unterschiedliche Schläfer verschiedenste empfohlene Kissentypen, der Geruch des eigenen Betten kann aber ebenfalls beruhigend wirken. Es kann durchaus vorkommen, dass die Kissen in Hotelbetten, bei Bekannten oder nahestehenden Personen nicht nur zu weich oder hart sind, sie können auch einen fremden, für dich unangenehmen Geruch besitzen. Zusätzlich rufen ungewohnte Waschmittel oder Reinigungschemikalien gelegentlich Hautirritationen hervor.

Soll es aber aufgrund des Platzmangels im Koffer nicht gleich das ganze Kissen sein, können auch schon kleinere (Kuschel-)Kissen oder lediglich der Kissenbezug Abhilfe schaffen. Hier geht es darum, möglichst viel von der eigenen Schlaf-Umgebung mit ins Bett zu nehmen.

Apropos, um es dir so richtig kuschelig zu machen kann, wenn du denn eins hast, auch dein favorisiertes Kuscheltier Unterwegs für Entspannung und vertraute Momente sorgen.

Kissenspray

Möchtest du deine Schlafprobleme in fremden Gefilden etwas einfacher und universeller lösen, ist eventuell ein Kissenspray der richtige Weg. Es gibt mehrere solcher Sprays in Apotheken, Drogerien, Biomärkten und online.

Viele solcher Kissensprays sind mit ätherischen Ölen angereichert, welche beruhigend wirken und somit Schlaffördernd sind. Hier kommen beispielsweise Lavendelpflanzen zum Einsatz.

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Rituale

Auch deine eigene zu Bett geh Routine, sollte Unterwegs nicht außer Acht gelassen werden. Bist du es gewohnt, vor dem Schlafen gehen noch einen Tee zu trinken oder zu Meditieren, tue dies auch, wenn du nicht zuhause bist.

Der Körper gewöhnt sich schnell an kleine Rituale und verbindet diese mit Entspannung und der bekannten Abendstimmung. Auch dein Mindset wird so auf die Nacht und somit Schlaf eingestellt. Meist sind diese Angewohnheiten schließlich so oder so beruhigende und schlaffördernde Dinge.

Natürliche Schlafmittel

Wenn alles nichts hilft und du auf Reisen einen Backup-Plan dabei haben möchtest, empfehlen wir auf rezeptfreie und natürliche Schlafmittel zurückzugreifen. Falls dir die fremden Umstände den Schlaf rauben, schau dich doch mal in der Drogerie deines Vertrauens um oder lass dich in der Apotheke beraten.

Um dir einen richtigen Melatonin-Schub und somit hoffentlich entspanntes Schlafen zu verschaffen, kann dir der sleep.ink Schlafdrink behilflich sein. Dieser passt sicher in jedes Reisegepäck und sorgt auf einem angenehm natürlichen Weg für schnelleres Einschlafen, egal wo!

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Wiebke Weinberg

Wonderwoman im Kampf gegen die Müdigkeit

Wiebke arbeitet auf Veranstaltungen und ist immer unterwegs, egal ob am Tag oder in der Nacht. Als Konzertexpertin und Festivalprofi probiert sie alles, um ihren Körper in jeder ruhigen Minute möglichst effizient zu erholen.
Bei besserschlafen.de ist Wiebke die Mutti für Lifestyle, (Un-)Bewusstsein und hat immer einen guten Tipp parat. Sie hört nie auf, mit spannenden Menschen ins Gespräch zu kommen und Fragt auch gern mal neugierig nach.

wiebke@besserschlafen.de